Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragsparteien

Die AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) für Online Werbung regeln die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Kunden (direkte Werbekunden von pupoll als auch Werbeagenturen) und der pupoll GmbH (im Folgenden "pupoll") für Werbeaufträge für die Plattform www.pupoll.com (im Folgenden pupoll.com). Liegt eine zusätzliche schriftliche Vereinbarung vor, kommen die AGBs ergänzend zum Tragen.

Als "Werbeauftrag" wird der Auftrag des Kunden über die Schaltung eines oder mehrerer Werbemittel auf den Webseiten von pupoll bezeichnet. Integrierende Vertragsbestandteile dieser AGBs sind jene Regeln, welche die Rechte und Pflichten der Parteien, die verfügbaren Werbeflächen, sowie Ablauf, Inhalt, Preis und Abwicklung der Werbeaufträge spezifizieren. Diese sind online von pupoll publiziert oder werden in geeigneter Weise, z.B. schriftlich oder per Email, dem Kunden mitgeteilt.

Handelt es sich beim Vertragspartner um eine Werbeagentur, entscheidet pupoll ob der Vertrag mit der Werbeagentur oder dem Kunden der Werbeagentur geschlossen wurde und teilt dies auf der Auftragsbestätigung mit. Die Werbeagentur ist auf Anfrage verpflichtet, pupoll das Mandat nachzuweisen. Soll Werbung von mehr als einem Kunden der Werbeagentur geschalten werden, bedarf dies der zusätzlichen schriftlich geschlossenen Vereinbarung.

Ein geschlossener Vertrag berührt niemals die redaktionelle Freiheit pupolls, welche unter anderem die Gestaltung der Webseiten von pupoll umfasst.

Vertragsgestaltung Werbeaufträge

Zustandekommen, Änderung, Sistierung und Auflösung von Werbebeiträgen

Der Vertragsschluss muss schriftlich erfolgen, wobei, unter Vorbehalt entgegenstehender individueller Vereinbarungen, der Vertrag grundsätzlich durch das schriftliche Angebot zum Vertragsschluss durch den Kunden, z.B. durch Übermittlung des unterschriebenen Auftragsformulares oder eines Auftragstextes, und die anschliessende Annahme des Werbeauftrages durch pupoll mittels schriftlicher Auftragsbestätigung zustande kommt. Der Vertrag ist jeweils auf die Kampagnenlaufzeit befristet, welche dem Vertragsdokument zu entnehmen ist.

Der Kunde erlaubt pupoll bis auf Widerruf, die Werbemittel auf eigene Online-Dienste einzuspeisen oder sonst wie zu veröffentlichen und zu diesem Zweck zu bearbeiten. Der Kunde untersagt insbesondere die Übernahme von Werbemitteln auf Online Dienste durch Dritte ohne die Einwilligung von pupoll und überträgt pupoll das Recht, jede irgendwie geartete Verwertung und Bearbeitung dieser Webemittel mit den geeigneten Mitteln zu untersagen.

Ein Ausschluss von Konkurrenzanbietern des Kunden ist nicht möglich.

Änderung, Sistierung und Auflösung von Werbeverträgen durch den Kunden

Die Verschiebung eines vereinbarten Zeitpunktes zur Werbeaufschaltung ist bis zu 3 Werktage vor dem eigentlich vereinbarten Kampagnenstart möglich, steht aber unter dem Vorbehalt vorhandener Kapazitäten.

Eine Stornierung ist bis zu 15 Werktage vor Kampagnenstart kostenlos. Wird die Kampagne zwischen dem fünfzehnten (15.) und dritten (3.) Werktag vor Kampagnenstart storniert, werden 50% der Vergütung fällig. Bei Stornierung innerhalb von drei (3) Tage vor Kampagnenstart werden 100% des Buchungsvolumens in Rechnung gestellt.

Kommt es zu einer neuen Aufschaltung, nach Verschiebung als auch Stornierung, gelten jeweils die aktuellen Konditionen und Preise, welche auf der Webseite von pupoll.com veröffentlicht sind. Für Fehler in der Übermittlung der Werbeaufträge, Änderungen oder Sistierungen übernimmt pupoll keine Haftung.

Änderung, Sistierung und Auflösung von Werbeverträgen durch pupoll

Pupoll behält sich vor, Angebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

Pupoll kann die Schaltung eines bereits veröffentlichten Werbemittels unterbrechen oder zurückziehen, insbesondere wenn

  • ein hinreichender Verdacht auf rechtswidrige Inhalte der Website vorliegt, auf die der mit der Werbung verbundene Hyperlink verweist oder bei Verdacht auf betrügerische oder schadhafte Intentionen in Verbindung mit dem Werbemittel
  • wenn der Kunde nachträglich Änderungen der Inhalte des Werbemittels selbst vornimmt, ohne pupoll zu informieren
  • festgestellt wird, dass die Inhalte des Werbemittels oder der Zielseite nicht mit den Richtlinien für Werbung von pupoll übereinstimmen

Der Kunde wird über die Sperrung der Werbemittel informiert und es wird ihm die Möglichkeit eingeräumt, die Inhalte unverzüglich anzupassen oder die Rechtmässigkeit darzulegen und zu beweisen. Kosten für Änderungen des Werbeauftrages, welche im Zuge der Ausbesserung entstehen, können dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Wurden die Anpassungen vorgenommen bzw. der Verdacht aufgeklärt, hebt pupoll die Sperrung wieder auf.

Es steht pupoll jederzeit frei, Werbeflächen zu ändern und ganz oder teilweise aus dem Angebot zu entfernen. Geschieht dies während eines bestehenden Werbeauftrages für diese Werbeflächen, erhält der Kunde für die bei Inkraftsetzung der neuen Regelung noch nicht bezogenen Medialeistungen eine Gutschrift, die er unmittelbar für die Buchung der geänderten oder übrigen Werbeflächen derselben Webseite verwenden kann.

Stellt ein Insertionsorgan während der Vertragsdauer sein Erscheinen ein, ist es pupoll möglich vom Vertrag, ohne jegliche Ersatzverpflichtungen, zurückzutreten. Die vorzeitige Vertragsauflösung entbindet den Kunden jedoch nicht von der Bezahlung der bereits erschienenen Werbemittel. Es werden keine Rabattnachbelastungen, aber Vergütungen vorgenommen, sofern zum Zeitpunkt der Vertragsauflösung eine höhere Rabattstufe erreicht wird.

Des Weiteren kann pupoll den Vertrag fristlos kündigen, wenn ein Kunde die geschuldeten Gebühren nicht fristgerecht bezahlt, gegen die Geschäftsbedingungen, weitere Vertragsbestandteile oder gegen andere Verhaltensregeln (z.B. Netiquette) verstösst oder die Dienstleistungen zu rechtswidrigen oder unsittlichen Zwecken missbraucht. Schadensersatz und weitere Ansprüche bleiben dabei vorbehalten.

Änderungen der AGBs und von Tarifen durch pupoll

Pupoll ist berechtigt diese AGBs, die Tarife sowie allfällige weitere Regelungen jederzeit zu ändern. Die Änderung tritt gleichzeitig für alle Kunden mit der Veröffentlichung auf der Webseite von pupoll.com oder durch die Information an den Kunden in Kraft und wird auch auf laufende Werbeverträge angewendet.

Bei für pupoll bestätigte Aufträge sind Preisänderungen nur wirksam, wenn sie mindestens einen Monat vor Veröffentlichung des Werbemittels kommuniziert werden. Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Kunden ein Rücktrittsrecht zu. Der Kunde kann dieses Recht innerhalb von 7 Werktagen nach Bekanntgeben der Preiserhöhung in Anspruch nehmen. In diesem Fall hat er nur ein Anrecht auf Rückvergütung der bis zum betreffenden Zeitpunkt noch nicht bezogenen Medialeistungen und dem Rabatt, der gemäss Rabattskale den effektiv bezogenen Medialeistungen entspricht.

Wegbedingung der AGBs des Kunden

Vorhandene AGBs des Kunden werden wegbedungen, selbst wenn der Kunde sich auf eigene AGBs bezieht und pupoll es unterlässt, ausdrücklich zu widersprechen oder die AGBs des Kunden (erneut) explizit ausschliesst.

Regelungen zu den Werbemitteln und ihre Auslieferung

Anlieferung der Werbemittel

Der Kunde ist verantwortlich für die fristgerechte Weitergabe der Werbemittel an pupoll. Werden die Werbemittel zu spät geliefert oder entsprechen sie nicht den Anforderungen und kommt es aus diesen Gründen zu einem Verzug, kann pupoll nicht für etwaige Schäden haftbar gemacht werden.

Die Termine für die fristgerechte Lieferung können den Mediadaten entnommen werden.

Pupoll ist nicht verpflichtet die Werbemittel des Kunden aufzubewahren, jedoch besteht das Recht dies zu tun.

Verantwortlichkeit für die Werbemittel

Der Kunde ist für die Werbemittel verantwortlich und stellt sicher, dass er alle zur Schaltung des Werbemittels erforderlichen Rechte besitzt. Der Kunde stellt pupoll von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung wettbewerbsrechtlicher, strafrechtlicher, urheberrechtlicher und sonstiger gesetzlicher Bestimmungen entstehen können. Die Freistellung erstreckt sich auch auf die bei der notwendigen Rechteverteidigung gegenüber Dritten entsprechende Kosten. Der Kunde ist verpflichtet pupoll nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechteverteidigung entsprechender Ansprüche Dritter zu informieren. Genugtuungsansprüche bleiben vorbehalten. Der Kunde haftet darüber hinaus gegenüber pupoll im Fall einer Vertragsverletzung für jeden Schaden, sofern er nicht beweist, dass ihn kein Verschulden trifft.

Pupoll prüft zwar die zur Verfügung gestellten Werbemittel bzw. Inhalte auf deren Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit, Seriosität, Qualität und/oder Freiheit von Fehlern, übernimmt dafür aber weder ausdrücklich noch konkludent die Gewähr und/oder die Haftung.

Vorschriften über die Gestaltung und Inhalt von Werbemitteln

Gestaltung von Werbemitteln

Die Werbemittel müssen entsprechend der technischen Möglichkeiten von pupoll gestaltet sein. Die Bedingungen hierzu können den Mediadaten entnommen werden.

Pupoll behält sich vor, Werbemittel, welche nicht den Werberichtlinien von pupoll genügen, abzulehnen oder eine Änderung dieser zu verlangen. Auch diese Informationen sind den Mediadaten zu entnehmen.

Die Werbemittel müssen klar vom redaktionellen Inhalt unterscheidbar sein. Pupoll behält sich daher vor, Werbemittel als diese hervorzuheben, bspw. durch Bezeichnung als "Anzeige" usw. oder durch farbliche Hervorhebung. Das Logo oder Name, sowie die eindeutige Corporate Identity / Corporate Design pupolls dürfen nur mit schriftlichem Einverständnis von pupoll in den Werbemitteln verwendet werden.

Politisch orientierte Werbemittel

Politisch orientierte Werbemittel auf pupoll sind grundsätzlich erlaubt. Pupoll behält sich aber vor, nur Werbung von anerkannten und offiziell eingetragenen politischen Parteien zu akzeptieren, sowie international anerkannten politische Organisationen. Bei Gruppierungen mit ethisch oder moralisch zweifelhaften Zielen oder Werbeinhalten wird jede Anfrage überprüft.

Soll politisch orientierte Werbung geschalten werden, die offensichtlich die Meinungsbildung bzw. -beeinflussung im Hinblick auf Wahlen oder Abstimmungen bewirken soll, so muss diese so frühzeitig vor der eigentlichen Wahl erscheinen, dass auch die Gegenseite die Möglichkeit hat, vor dem Abstimmungstermin Werbemittel zu platzieren.

Verbotene Inhalte bei Werbemitteln

Von Vornherein schliesst pupoll folgende Inhalte aus:

  • Werbung mit erotischem oder pornografischen Inhalten
  • Rechtswidrige und unsittliche Informationen, wie Gewaltdarstellungen, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder Straftaten
  • unverlangte Massensendungen (Spamming) oder sonstige Belästigung
  • Verletzungen der Rechte Dritter, wie Markenrechte, Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte und anderen Rechten
  • Werbung die nicht der branchenüblichen Sorgfalt entsprechen oder die Grundsätze der Lauterkeit der Werbung verletzen (Richtlinien der Kommission für Lauterkeit in der Werbung)

Auslieferung der Werbemittel

Pupoll bemüht sich um eine, dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende, bestmögliche Wiedergabe der Werbemittel und bemüht sich, Störungen, Fehler und Mängel möglichst rasch zu beheben. Dem Kunden ist bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, jederzeit die Verfügbarkeit der Systeme und eine fehlerfreie Wiedergabe zu erbringen. Pupoll gewährleistet keine Verfügbarkeit und keine Fehler-, Mängel- oder Störungsfreiheit.

Die Werbemittel werden bestmöglich gemäss getroffener Vereinbarungen, insbesondere hinsichtlich Keywords und Land, ausgeliefert. Bei Kampagnen ohne Keywords ("Run of Site" Kampagnen) kann der Kunde nicht die Seiten bestimmen, auf denen das Werbemittel ausgeliefert wird. Die Aktivität (z.B. Klicks) kann nicht garantiert werden, insbesondere aufgrund der Nutzung von Adblockern durch die User. Darüber hinaus ist pupoll nicht für Klickbetrug oder sonstige potentiell ungültige Klickaktivitäten, die die Kosten der Kampagne beeinflussen, verantwortlich.

Aufgrund der dynamischen Inhalte der Plattform pupoll.com kann eine vereinbarte Auslieferung bei Werbemitteln, welche Keywords gebucht haben, nicht garantiert werden. Stellt pupoll Engpässe bei der Auslieferung einer zeitgebundenen Festbuchung fest, wird der Kunde nach Möglichkeit informiert. Kann die gebuchte Adimpression-Zahl im vereinbarten Kampagnenzeitraum nicht geliefert werden, besteht die Möglichkeit die Kampagne zu verlängern.

Werden Probleme bei der Auslieferung der Adimpressions durch technische Störungen oder einen Ausfall des Ad-Servers verursacht und verursachen diese nennenswerte Auslieferungsprobleme der zeitgebundenen Festbuchung (Ausfall der Auslieferung für mehr als 10% der gebuchten Zeit), so wird pupoll versuchen den Ausfall der Medialeistung nachzuliefern oder es kommt zu einer Verlängerung der Kampagnenlaufzeit, sofern dies den Interessen des Kunden entspricht. Hat der Ausfall des Ad-Servers jedoch keinen Einfluss auf die Auslieferung der Adimpressions, werden diese also dennoch erreicht, so erfolgt keine Nachlieferung bzw. Verlängerung.

Ist die Nachlieferung gescheitert entfällt die Zahlungspflicht für den Kunden für die in dem Zeitraum nicht realisierten bzw. durchschnittlich nicht angefallenen Medialeistungen.

Das Nichterscheinen eines Werbemittels, die Platzierung an anderer Stelle oder an einem anderen Datum, sowie eine verspätete Auslieferung infolge technischer Störungen berechtigen nicht zu Geltendmachung irgendwelcher Schadensersatzansprüche.

Haftung

pupoll schliesst jegliche Haftung, ausser bei grober Fahrlässigkeit, aus. Der Ausschluss der Haftung bezieht sich auf die pupoll GmbH, ihre Mitarbeiter, Führungspersonen, Hilfsarbeiter, sowie Unternehmen, welche zur Leistungserbringung hinzugezogen wurden.

Im Haftungsfall beschränkt sich die Haftung auf direkte Schäden, sowie betragsmässig maximal auf die Rückerstattung der durch den Kunden für den betreffenden Werbeauftrag geleisteten Vergütung bzw. die Gewährung einer entsprechenden Gutschrift für die Schaltung von Werbemitteln.

Nicht gehaftet wird insbesondere, wenn Mängel:

  • unwesentlich sind*
  • durch Störungen der Kommunikationsnetze (z.B. Leitungs- oder Stromausfall) verursacht werden
  • durch Verwendung einer nicht geeigneten Software/Hardware des Lesers (z.B. Browser) hervorgerufen werden
  • bei Dritten oder bei pupoll durch Rechner- oder Softwareausfall, aufgrund Systemversagens oder Leitungsausfall hervorgerufen werden

*Unwesentliche Mängel bzw. unwesentliche Fehler in der Darstellung der Werbemittel liegen insbesondere vor, wenn er hervorgerufen wird…

  • durch die Verwendung einer nicht geeigneten Soft- und/oder Hardware zur Darstellung (z.B. Browser) des Users oder des Internetdienstleisters
  • durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber
  • durch Rechnerausfall aufgrund Systemversagens
  • durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf so genannten Proxies (Zwischenspeichern)
  • wenn weder Sinn noch die Werbewirkung des Werbemittels wesentlich beeinträchtigt sind

Es besteht kein Gewährleistungsanspruch,

  • wenn der Mangel vom Kunden eingereichte mangelhafte Vorlagen verursacht wurde
  • wenn Störungen vorliegen, die aus Mängeln oder Unterbrechung des Rechners des Kunden sowie der Kommunikationswege vom Kunden zu den Servern von pupoll entstehen

Gerichtsstand

Dieser Vertrag untersteht dem schweizerischen materiellen Recht. Gerichtsstand ist St. Gallen.

Wird pupoll gerichtlich belangt, ist der Kunde verpflichtet, nach erfolgter Streitverkündung dem Prozess beizutreten. Der Kunde ist in jedem Fall verpflichtet, sämtliche im Zusammenhang mit einer Gegendarstellung anfallenden gerichtlichen und aussergerichtlichen Kosten zu übernehmen.

Mängelrüge

Der Kunde hat das geschaltete Werbemittel unverzüglich nach der ersten Schaltung zu prüfen und etwaige Mängel unverzüglich zu rügen. Die Rügefrist beginnt bei offenen Mängeln mit der Aufschaltung des Werbemittels, bei welcher die Prüfung auf Mängel durchgeführt werden muss, und endet spätestens nach Auslieferung von 20% der gebuchten Medialeistung. Unterlässt der Kunde die unverzügliche Mängelrüge, so gilt die Erfüllung des Auftrags als genehmigt. Reklamationen betreffend Rechnungsstellung werden nur innerhalb 10 Tagen nach Rechnungsstellung angenommen.

Schutz

Schutzrechte

Sämtliche Schutzrechte, wie z.B. Urheberrecht, Markenrecht usw., an Informationen, welche auf den Webseiten von pupoll zugänglich sind, gehören und verbleiben bei pupoll oder Dritten, welche die Informationen pupoll zur Verfügung stellen.

Der Kunde überträgt pupoll sämtliche, für die Nutzung der Werbung in Online- Medien aller Art erforderlichen, urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz-, und sonstigen Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, Bearbeitung, Speicherung in und Abruf aus einer Datenbank und zwar zeitlich, örtlich, und inhaltlich in dem für die Durchführung des Auftrages erforderlichen Umfang. Vorgenannte Rechte berechtigen zur Schaltung mittels aller bekannten technischen Verfahren sowie aller bekannten Formen der Online Medien.

Ohne die schriftliche Bestätigung durch pupoll, darf keine Pressemitteilung oder sonstige öffentliche Erklärungen abgegeben werden, die auf die Beziehung zwischen Kunden und pupoll zielen.

Datenschutz

pupoll verpflichtet sich zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, kann aber die Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit von Personendaten nicht umfassend garantieren. Bei der Bearbeitung von persönlichen Daten der Kunden halten sich pupoll sowie der Kunde an das Schweizerische Datenschutz - und soweit anwendbar - Fernmelderecht.

Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass Personendaten auch in Ländern abrufbar sind, die keine der Schweiz vergleichbaren Datenschutzbestimmungen vorweisen.

Der Kunde stellt es pupoll frei, die Werbemittel und damit verbundenen Inhalte und Informationen zu Marketing- oder Werbezwecken zu nutzen. Bei Cross Media Promotion sind die generierten User-Daten Eigentum von pupoll.

Geheimhaltung und Wahrheitspflicht

Die Vertragsparteien sind verpflichtet, alle Informationen, welche weder allgemein bekannt oder allgemein zugänglich sind, geheim zu halten. Diese Geheimhaltungspflicht tritt schon vor Vertragsschluss in Kraft und dauert über die Beendigung des Vertrages hinaus.

Der Kunde verpflichtet sich, bei der Registrierung und bei den weiteren Geschäftskontakten mit pupoll, wahre Angaben zu machen.

Zahlungskonditionen

Datenerhebung für die Rechnungsstellung

Die Rechnung wird auf Grund der technischen Aufzeichnungen von pupoll.com erstellt. Diese gelten auch dann als richtig, wenn der Kunde Einwände gegen die Rechnung erhoben hat, die technischen Aufzeichnungen von pupoll.com jedoch keine Fehler gezeigt haben.

Die Berechnungen erfolgen gemäss veröffentlichtem Tarif, soweit keine individuellen Vereinbarungen vorliegen. Bei Platzierungsvorgaben, welche nicht im Tarif geregelt sind, wird ein Zuschlag erhoben. Die Vorgaben und Preise sowie Konditionen, werden nur nach vorheriger Absprache und schriftlicher Bestätigung verbindlich. Der Kunde ist nicht berechtigt Gegenforderungen von pupoll zur Verrechnung zu bringen.

Zahlungskonditionen

Die Zahlungskonditionen entsprechen dem veröffentlichten Tarif, sofern nicht anders mit dem Kunden vereinbart. Dem Tarif wird ausserdem das geltende Mindestbuchungsvolumen entnommen, sowie die Regelungen zu etwaigen Rabattierungen.

Sofern keine gegenteilige Vereinbarung vorliegt, sind die Rechnungen innerhalb von 10 Tagen ohne Skontoabzug zu bezahlen. Unberechtigte Skontoabzüge werden nachgefordert. Die Preise wurden in der unterzeichneten Auftragsbestätigung durch den Kunden akzeptiert.

Bei Zahlungsverzug werden eine Mahngebühr von CHF 30.- sowie 5% Verzugszins in Rechnung gestellt. Bei Betreibung, Nachlassstundung und Konkurs entfallen Rabatte und Vermittlerprovisionen. Bereits ausbezahlte Vermittlerprovisionen werden zurückgefordert. Zudem werden für Umtriebe 5% der Forderungssumme (mind. CHF 50.-, max. CHF 300.-) belastet.

pupoll kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrags bis zur Zahlung zurückstellen und für noch ausstehende Schaltungen Vorauszahlung verlangen. Objektiv begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Kunden berechtigen pupoll, auch während der Laufzeit des Vertrages das Erscheinen weiterer Werbemittel ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und vom Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen. Pupoll behält sich ausserdem vor, jederzeit die Bonität des Kunden prüfen zu können.

 

Alle Preise verstehen sich zuzüglich 8% Mehrwertsteuer.
Diese AGBs sind seit 10.04.2014 in Kraft.